Der Praktikant und der Vibrator

Ich habe es getan! Wie ich bereits hier angekündigt habe, konnte ich mich nicht der Versuchung erwehren und musste diesen ferngesteuerten Vibrator in der Öffentlichkeit ausprobieren. Als ich mich vergangenen Montag für die Arbeit fertiggemacht habe, dachte ich mir, dass ich den am Samstag eingetroffenen Vibrator ruhig einmal am lebenden Objekt ausprobieren sollte. Unter meinem langen Rock, unter dem ich außer dem Strumpfhalter und Nahtstrümpfen nichts trug, befestigte ich diese doch etwas kompliziert anzubringende Konstruktion. Das fühlte sich irgendwie witzig an. Die Fernsteuerung, welche wirklich absolut unverfänglich aussieht und nicht auf den Zweck schließen lässt, steckte ich in meine Handtasche und machte mich auf den Weg ins Büro. So über den Tag hinweg ist das tragen eines solchen Vibrators allerdings absolut unkomfortabel. Na ja, was macht Frau nicht alles für ein wenig Spaß. In der Frühstückspause war dann der Zeitpunkt gekommen. Jetzt oder nie, dachte ich mir. Frank kaute lustlos auf einem Butterbrot rum als ich mich vor seinen Schreibtisch stellte und ihn fragte „Na Frank, hattest du auch ein schönes Wochenende?”. Er erzählte mir dann von einem Saufgelage mit seinen Kumpels, was mich nun überhaupt gar nicht interessierte. Ich packte die Fernbedienung des Vibrators aus und legte sie Frank auf den Schreibtisch. „Was issn das?”, fragte er verwundert. „Das soll dir egal sein”, erwiderte ich mit einem Grinsen und erklärte ihm „Alles was du tun sollst, ist in regelmäßigen Abständen auf den Knopf zu drücken, wirst schon sehen was dann passiert”. Ich setzte mich wieder auf meinen Platz und hoffte das Frank geschnallt hat was er zu tun hat. Ich beobachtete wie Frank sich die Fernbedienung genauer anschaute. Dann drückte er endlich das erste Mal auf den Knopf. Oh Gott ist das ein Gefühl. Der Vibrator begann in mir zu „arbeiten”. Man hörte nichts von der Vibration unter meinem Rock. Trotzdem, ich musste mich sehr zusammenreißen um nicht laut drauflos zu schreien. Frank sah zu mir rüber. Er hatte jetzt wohl kapiert was für eine Macht er da in seinen Händen hält. Ab dann steuerte er meine Lust. Zuerst gab er mir nur alle paar Minuten einen Stoss, dann wurde er fordernder. Ich musste mich mit meinen Händen an der Platte meines Schreibtischs festkrallen. Ich glaube die Spuren sieht man noch heute. Dann lies er den Knopf gar nicht mehr los, mich überkam dann ein wahnsinniger Orgasmus. Ich konnte nicht schreien und auch nichts sagen, da ansonsten alle anderen etwas mitbekommen hätten. Ich verzog mich kurz auf die Toilette, als ich wieder zurück kam, lag die Fernbedienung auf meinem Tisch. Ich schaute zu Frank rüber, er zwinkerte mit dem linken Auge, wir haben uns verstanden. Langsam fangen diese Spielchen an mit große Freude zu bereiten.