Extremes Nylon Teasing

Extremes Nylon Teasing im Park

Es gibt für mich nichts Aufregenderes, als Männer mit meinen endlos langen Nylonbeinen aus der Fassung zu bringen. Ob beim Meeting, im Büro oder im Park – wenn ich meinen Rock mit voller Absicht etwas nach oben rutschen lasse und so den Blick auf den Ansatz meiner Strümpfe freigebe, sehe ich, wie sie in Schwitzen kommen. Nylons wirken auf Männer wie Viagra. Diese Erfahrung habe ich schon so oft gemacht. Wenn sie nach dem Blick auf meine Nylons auch mal anfassen dürfen, stehen nicht nur die Nackenhaare vor Erregung. Ich möchte Euch vom vergangenen Wochenende erzählen, an dem ich mich im Park dem Nylon Teasing hingegeben habe.

Verstohlene Blicke auf meine bestrumpften Beine

Bei angenehmen 24 Grad habe ich es mir am vergangenen Samstag nach einem Einkaufsbummel im Stadtpark gemütlich gemacht. Weil es euch natürlich interessiert: Ich trug einen knielangen Rock, dazu hautfarbene halterlose Strümpfe in 10 Denier von Falke und sandfarbene offene Buffalo Sandaletten mit Absatz. Wie es sich für eine Dame gehört, setzte ich mich mit angewinkelten Beinen auf meine mitgebrachte Decke, setzte mir meine Sonnenbrille auf und holte meinen Kindle aus der Tasche. Aus dem Augenwinkel entdeckte ich etwa 10 Meter entfernt einen dunkelhaarigen Mittdreißiger, der ganz offensichtlich Gefallen an meinen im Sonnenschein glänzenden Nylonbeinen fand und sie von den Zehenspitzen bis zum Ansatz meines Rocks musterte.

Schau mir auf die Nylons, Kleiner

Wie er da lag, oben ohne, nur in Shorts, braun gebrannt. Das gefiel mir schon. Also nahm ich mir vor, den Kerl so richtig heißzumachen. Ich fing ganz langsam an. Ich tat so, als wären mir beim Sitzen die Beine eingeschlafen. Ganz langsam streckte ich sie aus. Dabei rutschte mir mein Rock ein Stück höher und der Ansatz der Halterlosen war deutlich zu erkennen. Dann zündete ich die zweite Stufe meines Nylon Teasings. Ich zog mir die Buffalo Sandaletten aus, damit meine Nylonfüße besser zu sehen sind. Ich knetete mir meine Zehen und den Ballen. So eine Fußmassage ist herrlich entspannend. Zumindest für mich. Bei meinem Beobachter schien sich nämlich etwas anzuspannen.

Heißer Einblick zwischen meine Schenkel

Nylon Slip

Genau diese Art von durchsichtigem Nylonhöschen trage ich im Sommer am liebsten unter meinen Röcken.

Ich konnte sehen, wie sich mit jeder Minute, die er auf meine bestrumpften Beine und Füße starrte, die Beule in seinen Shorts größer wurde. Seine Hand ging immer öfter in seinen Schritt, wohl um seinen erigierten Penis nach unten zu drücken. Neben ihm lag nämlich eine junge Dame im Bikini, die wahrscheinlich nichts von der Wirkung meines Nylon Teasings auf seinen Schwanz mitbekommen sollte. Dann gönnte ich ihm den vollen Einblick. Ich drehte mich leicht nach rechts und stellte meine Beine auf. Damit war für meinen Nylon Spanner der Blick auf meine bestrumpften Schenkel und – was ich noch viel heißer fand – auf mein durchsichtiges Nylonhöschen frei. Dabei rieb ich meine bestrumpften Füße aneinander. Hätte er jetzt noch das Knistern der Halterlosen hören können. Er hätte wahrscheinlich einen Orgasmus ohne Hand anzulegen gehabt.

Er verschwand im Gebüsch

Das war wahrscheinlich zu viel für meinen heimlichen Beobachter. Ich ließ mir auch jetzt noch nicht anmerken, dass ich seine Blicke längst bemerkt habe. Stattdessen las ich weiter in meinem Kindle. Ich bemerkte aber sehr wohl, dass er kurz zwischen den Bäumen verschwand, von wo aus er eigentlich immer noch einen guten Blick auf meine Nylonbeine hatte. Und was soll ich sagen? Zwei oder drei Minuten später kam er zurück. Die Beule in seiner Hose war auf magische Weise verschwunden und sein Interesse an meinen Beinen lies auch nach. Woran das wohl gelegen hat? ;-) Ich las noch einige Minuten in meinem Ebook, dann zog ich mir die Strümpfe runter. Es war zu heiß geworden. Ich zog meine Buffalos an, stand auf, ging an meinem Beobachter vorbei und lies dabei einen meiner Strümpfe auf die Wiese fallen. Ob er es bemerkt hat, weiß ich nicht. Wenn, wird er mit meinen duftenden Nylons noch viel Spaß gehabt haben.

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