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Wie gibt Frau einen perfekten Footjob?

Immer wieder bekomme ich Mails von Frauen (… und Männern), in denen ich gefragt werde, wie man eigentlich den perfekten Footjob macht. Da ich nicht sagen kann, was man für den „perfekten Footjob“ tun muss, erkläre ich euch einfach mal, wie ich den Footjob am liebsten praktiziere. Erstmal spielen die Vorlieben des Mannes eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Footjobs. Ich hatte schon Männer, die fanden den Footjob am besten, wenn ich käsige, nackte Füße hatte, die sie während des Footjobs immer ausgiebig abschlecken und beschnuppern konnten. Und dann gibt es da natürlich auch die Herren, die am liebsten in Nylon verpackte und zuvor frisch gewaschene Füße bevorzugen. Wenn ich selbst entscheide, dann mag ich den Footjob am liebsten nach der Arbeit, wenn ich meine vom Arbeitstag aufregend duftenden Nylonfüße ganz frisch aus den heiß gelaufenen High Heels pelle.

Mein perfekter Footjob

Ich erzähle euch einfach mal, wie mein letzter Footjob abgelaufen ist, den ich als schon ziemlich perfekt ansehen würde. Der Empfänger des Footjobs war ein Mann namens M., der einen großen, prall geäderten und beschnittenen Schwanz hat, der sich zwischen meinen Füßen einfach fantastisch anfühlt. Wir waren gemeinsam shoppen. Ich trug eine Jeans, darunter schwarze Halterlose von Trasparenze und dazu halbhohe Stiefel. Nachdem ich mir die Stiefel auszog, merkte ich schon, dass meine Nylonfüße stark duften. Ich setzte mich trotzdem erst zu M. aufs Sofa. Er bemerkte meinen Duft und wollte mir meine Füße massieren. Wie aufmerksam. Die Fußmassage erregte ihn offensichtlich – seine Hose hatte eine unübersehbare Beule. Er hatte schon mal von mir einen Footjob bekommen und diesen sehr genossen. Warum sollte ich ihm dieses Erlebnis nicht ein zweites Mal gönnen?

Kurze Zeit später lag er vor mir nackt auf dem Bett. Ich verschwand noch kurz ins Bad. Ich trug nur noch meine schwarzen Halterlosen. Ich holte aus dem Bad eine Flasche Öl, die bei einem guten Footjob einfach unverzichtbar ist. Ich begab mich für den Footjob in Position: Ich setzte mich aufrecht mit dem Rücken an die Rückenlehne meines Bettes. M. lag auf dem Rücken mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. In dieser Position komme ich mit meinen Füßen perfekt an seinen Schwanz, denn wichtig ist, dass die Position für die Frau bequem ist und nicht so stark auf die Beine nicht so stark beansprucht werden. Ein gequälter Footjob macht ja niemandem Spaß.

Vor dem Footjob den Schwanz einölen

Bevor ich mit dem rauen Nylon an seiner Eichel spiele, ist es wichtig, seinen Schwanz ausgiebig einzuölen. Tut man das nicht, scheuert das raue Nylon an seiner Haut und es brennt mit der Zeit. Nachdem sein Schwanz durch das Öl schön glänzte und hart war, nahm ich ihn zwischen meine zu einer Muschi geformten Füße und bewegte diese rhythmisch auf und ab – von der Wurzel seines Schwanzes bis zur mittlerweile prallen Eichel. Zu Beginn halte ich das Tempo klein. Ist es der erste Footjob mit dem Mann, taste ich mich langsam vor. Mag er es zum Beispiel, wenn ich seine Eichel zwischen meine Zehen klemme und sie mit Hilfe des anderen Fußes quetsche und massiere? Auch lote ich aus, wie fest ich seinen steifen Penis bei dem Footjob rannehmen kann: Wie fest kann ich mit meinen Nylonfüßen zurdrücken? Wie schnell kann ich meine Füße rauf und runter bewegen? Usw.

Bei M. massierte ich den Schwanz erst mit beiden Füßen, indem ich sie langsam aber bestimmt auf und ab bewegte. Als er immer lauter und tiefer stöhnte, legte ich mir seinen Schwanz mit der blanken Eichel auf die Fußsohle meines rechten Fußes. Mit den Zehen des anderen Fußes begann ich seinen Schwanz zu quetschen, er war wie der Belag auf einem Sandwich, der bei dem Footjob richtig schön eingequetscht wurde. Das Quetschen gefiel ihm sehr gut. Sein Schwanz pochte heftig zwischen meinen Füßen. Ich setzte zum Finale an: Ich klemmte seinen Schwanz fest zwischen meine Füße, presste sie zu und bewegte sie gleichzeitig hin und her, als würde ich Teig kneten oder hätte eine Murmel zwischen den Füßen. Sekunden später gab es einen Seufzer und es wurde wahnsinnig heiß zwischen meinen Füßen. Das Sperma pumpte aus seinem dicken Schwanz und verteilte sich zwischen meinen bestrumpften Füßen. Schnell waren meine Fußsohlen mit dem heißen Lustsaft benetzt. Das war – ich kann hier nur für mich sprechen – der perfekte Footjob.

  1 Comment

  1. Fillis   •  

    Das hat sich wahnsinnig toll lesen lassen und auch inspiriert. Danke

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