Fetisch-Abend in Lack, Leder und Nylons #1

Vor einigen Wochen fand ich plötzlich von einem ehemaligen Lover, mit dem ich in der Vergangenheit einige heiße Nächte verbringen durfte, ohne einen Kommentar einen 500-Euro-Gutschein für den Fetisch-Shop Eufory.de in meinem Postfach. Ich wusste erst gar nicht, wie mir geschieht und ging zunächst von einer Spam-Mail aus. Als ich jedoch kurz nachfragte: „Ist der Gutschein von dir??“, antwortete er mir: „Ja Süße! Ich wünsche mir, dass du dir was Geiles ausdenkst, deine versauteste Fetisch-Fantasie! Dann bestell die Klamotten mit dem Gutschein und schreib mir eine kurze E-Mail, wann wir uns treffen können! Bis bald!“ Ich war erst einmal baff, war der Idee aber nicht abgeneigt. Ich musste nicht lange nach einer Idee suchen, schließlich habe ich eine Vorliebe für Femdom-Spiele und er hat eine devote Ader.

Er musste vor mit knien

Ich stöberte durch den Shop und schnell landeten einige Fesseln für Hände und Füße, ein Leder-Knebel, ein Halsband aus Leder samt Leine und ein scharfes Latex- Kleid im Warenkorb. Neue Nylons hatte ich mir gerade erst gekauft. Nur zwei Tage später klingelte der Paketdienst an meiner Tür und brachte mir das Paket mit der heißen Fracht. Ich schrieb meinem Liebhaber direkt eine SMS: „Heute Abend. 20 Uhr bei mir!“. Ich schlüpfte am Abend in das Latexkleid. Dazu zog ich mir echte halterlose Nylons und schwarze High Heels an. Mit dem entsprechenden Make-up sah ich aus wie eine Fetisch-Queen. Pünktlich um 20 Uhr klingelte es an der Tür. Es war mein Lover. Bei meinem Anblick blieb ihm offensichtlich die Spucke weg. Ohne Begrüßung gab ich ihm den Befehl sich sofort auszuziehen und das Halsband anzulegen. Ich führte ihn auf allen Vieren vom Flur in mein Spielzimmer und setzte mich in meinen Sessel. Er musste vor mir knien. Ich zeigte auf meine Füße.

Mein enges Latex-Kleid

Er verstand offenbar sofort, was ich wollte und zog seiner Fetisch-Queen die High Heels aus, um ihre in zartes, schwarzes Nylon gehüllten Füße und Zehen mit seinem Mund zu verwöhnen. Er nahm meine Füße tief in seinen Mund und umspielte meine Zehen mit seiner sehr begabten Zunge. Ich begann unter meinem engen Latex-Kleid zu schwitzen, so heiß machte mich das. Ich befahl ihm aufzustehen, und sich mit dem Rücken zu mir zu drehen. Ich legte ihm erst den Mundknebel, dann die Hand- und Fußfesseln an, die ich mit dem Gutschein in dem Fetisch-Shop gekauft hatte. Ich wollte ihn ein bisschen quälen, aber natürlich nicht zu viel, schließlich sollte mit nach der Session noch sein praller Schwanz zur Verfügung stehen. (Foto: Eufory) Was an dem Fetisch-Abend noch passiert, erfahrt ihr im zweiten Teil, den ihr in Kürze auf Fetisch-Blog.com lesen könnt!

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